Tagesberichte 2014

7. Tag: Freitag

Heute hiess es Antraben zum letzten Training der Woche. Nochmals wurden alle Teilnehmer so richtig gefordert. Trotz Muskelkater und leichten Blessuren gaben alle Teilnehmer und Trainer alles. Beim Abschlussturnier am Nachmittag wurden dann noch einmal die letzten Energiereserven mobilisiert.  Alle Spieler gaben vollen Einsatz und zeigten ihre Fortschritte, die sie diese Woche erzielten. Nach dem Turnier trabten alle zum alljährlichen Fototermin mit brandneuem Camp T-Shirt an. Wie bereits die ganze Woche, war uns Petrus auch hier wohl gesinnt und ermöglichte uns super Fotos.

Als krönenden Abschluss zauberte die Lagerleitung mit der Küchencrew dann tatsächlich noch etwas ganz Besonderes aus dem Hut. Als letztes Mahl wurde jedem ein Kebab serviert. Dies wurde mit teils eifersüchtigen und hungrigen Blicken einiger anderer Campteilnehmer beobachtet.

Als letzter Programmpunkt standen dann die Siegerehrungen vom Abschlussturnier und die Award Verleihungen auf dem Programm. Diese vielen Aktivitäten und Eindrücke werden wohl noch lange nachwirken. Da können wir gespannt sein, wie lange diese Nacht wird. Schliesslich vermissen sich einige Spieler und Spielerinnen schon jetzt beinahe...

 

Aktivitäten:

 

-       letztes hartes Training

-       Abschlussturnier

-       Fotos machen und dabei gut aussehen

-       Kebab essen

-       Feedback geben

-       Siegerehrungen und Award-Verleihung

-       Flirten was das Zeug hält

-       Ja nicht versuchen zu schlafen

6. Tag: Donnerstag

Technik, Kraft, Kondition und eine grosse Portion Basketball: Das Programm war wieder äusserst vielfältig – aber hart. Für alle Spieler im Camp begann das Nachmittagstraining mit Rennen und Kräftigen im Freien. Die Gruppencoaches hatten ausnahmsweise freibekommen, das Training leiteten die Assistenztrainer. Die schlauchten die Teilnehmer -  auch wenn sie nun fünf Trainingstage in den Beinen hatten. Die glücklichen Gesichter am Abend zeigten aber, dass jeder stolz auf die eigene Leistung war.

 

Am Abend dann das traditionelle Camp-Battle: Leiter gegen Campteilnehmer. Die jungen Talente konnten durchaus mithalten und die ein oder andere sehenswerte Aktion aus dem Hut zaubern. Dennoch ging der Sieg auch dieses Jahr an das Leiterteam. Die Spieler feierten danach trotzdem – in der Disco im Sportzentrum. Was die Nacht noch zu bieten hat, wird sich jetzt zeigen.

 

Aktivitäten:

-          Trainieren

-          Weiter über „Bobo“’s jammern

-          Sich gegen die Leiter messen

-     von den Assistenztrainern trainiert werden

-     Tanzen, flirten und Nummern austauschen

5. Tag: Mittwoch

In der Mitte der Woche angekommen, fällt das Aufstehen schon sichtlich schwerer als noch am Anfang. An was könnte das wohl liegen?

Glücklicherweise lacht uns am Morgen wieder die Sonne ins Gesicht, was uns sehr entgegenkommt, damit wir auch die schöne, weitläufige Sportanlage direkt am See richtig ausnützen können. Zwei harte Trainings sorgten dafür, dass die Jungs und Mädels die Abkühlung im See dann richtig geniessen konnten. Nach einem weiteren super Mittagessen war ein Trainingsspiel zwischen der Gruppe Orlando und der Gruppe Ricky angesagt.

Es war ein hart umkämpftes Spiel, man könnte es auch einen Rivalen-Kampf nennen. Die Teams schenkten sich nichts und am Ende konnten beide Coaches an ihre Spieler und Spielerinnen Komplimente austeilen.

 

Am Abend hatte das Warten ein Ende, die Chance auf eine Revanche auf dem Beachvolleyball-Feld für die Küche war gekommen. Alle Teilnehmer haben die beiden Teams mehr oder weniger unterstützt. Die Leiter konnten zwar den hart umkämpften ersten Satz gewinnen, verloren aber in der Endabrechnung 3:1. Chapeau an die Küchencrew!

 

Aktivitäten:

-   Trainieren

-   Über „Bobo“’s jammern

-    Bädele

-    kreativ Plakate gestalten

-    Leiter und Küchencrew anfeuern

4. Tag: Dienstag

Es ist eine Wohltat nach einer bislang harten und intensiven Woche ins kühle Nass zu springen. Wir haben ein riesiges Wetter-Glück bis jetzt. Die Sonne zeigte sich den ganzen Tag von ihrer besten Seite. Erste Wasserschlachten folgten sogleich. Unseren Jungs und Mädels fehlte es jedoch an Mut, sich auch gleich mit den Leitern anzulegen. Nur auf dem Floss im See, da herrschte Anarchie. Am Nachmittag wurde eine wohlverdiente Pause mit kurzem Einkauf für persönlichen Bedarf und Baden eingelegt. Am Abend gaben dann alle Teilnehmer nochmals Vollgas im Training. Das Bett wird von Abend zu Abend immer sehnlicher erwartet. Und diesen Schlaf haben sich heute alle redlich verdient!

 

Nun ist es jedoch auch einmal Zeit zu erwähnen, dass solche Anstrengungen über eine solch langen Zeitraum nicht ohne unser super Essen möglich wären. Bei jeder Mahlzeit wird jeweils richtig zugeschlagen. Reste gibt es praktisch nie. Ein grosses Kompliment an unsere Küchencrew, die zum Glück um Welten besser kocht, als sie Volleyball spielt. Besser so, als umgekehrt!

 

 

 

Aktivitäten:

 

-          Baden

 

-          „Chrömeln“

 

-          Trainieren

 

-          Sonne tanken

 

-          Im Beachvolleyball die Küchen Crew besiegen!

 

-          Alles und jeden noch besser kennenlernen!

 

-          Mit Wasserbomben um sich schmeissen

 

3. Tag: Montag

Da wurde gestern wohl brav ausgegessen: Wir wurden von der Sonne geweckt und durften sie am Abend wieder untergehen sehen. Die ersten Sonnenbrände waren da nur eine Frage der Zeit. Unsere Jungs und Mädels haben wir dann auch voll gefordert. 3 Trainings standen an. Voller Einsatz wurde abverlangt und von den Teilnehmern auch geliefert. Letzte Kraftübungen dürften das morgendliche Aufstehen morgen dann auch versüssen.

Am Mittag wartete der hohe Besuch auf uns. Lagergründer Jules Zurfluh mit seiner Frau und weitere Gäste erkundigten sich gleich selbst, ob die Stimmung im Lager stimmt. Wir bestätigten sie durch kräftigen Willkommensapplaus, der wiederum mit dem mitgebrachten und selbst gemachten Kuchen quittiert wurde. Am Nachmittag stand das zweite Training an. Nach einem stärkenden Nachtessen, dem dritten Training und einem kleinen Dessert dann freuten sich Gross und Klein auf den Schlafsack…

2. Tag: Sonntag

Der zweite Tag begann wie der erste endete. Der Regen hielt jedoch nicht alle Teilnehmer von einer verfrühten Tagwache ab. Energie und Motivation war im Überschuss vorhanden. Die Vorfreude auf die ersten „richtigen“ Trainings war gross. Die Jugendlichen haben sie dann auch mit Bravour absolviert und der gross Einsatz von höchster Stelle belohnt: Petrus zollte seinen Respekt, indem er die Wolken vertrieb und uns endlich die Sonne schickte. Das Abendprogramm fand entsprechend im Freien statt, um dieses sehr willkommene Wetter so richtig bei Pingpong-, Basket- oder Volley-Partien zu geniessen. Auf ein zusätzliches Training am Abend haben wir verzichtet, was nicht bedeutet, dass es nicht zu sportlichen Höchstleistungen bei den Teilnehmern und den Leitern kam. Nur beim Abwasch schien es, als ob keine Rekorde gebrochen werden wollten…Der Schlaf wird nun von den meisten sehnlichst erwartet. Hoffentlich weckt uns morgen die Sonne!

1. Tag: Montag

Juhui!! Unser Camp hat begonnen. An dieser Stelle sollte nun ein Tagesbericht stehen. Wie das aber am ersten Tag in einem Lager so ist: Es bleibt nicht viel Zeit zum Nachdenken. Die Ruhe auf dem Lagergelände, da wir die Ersten sind in dieser Woche, wird zum „sich gegenseitig Beschnuppern und Abchecken“ genutzt. Dies gilt für die Teilnehmer wie auch für die Leiter, die sich im unermüdlichen Einsatz für ihre Teilnehmer durch jegliches Gewitter kämpfen. Ja, es regnete. Und nicht wenig. Eigentlich immer. Hat es uns gestört? Nö. Morgen wird es bestimmt besser. Wieso denken wir das? Weil es nicht mehr schlimmer werden kann!

 

Aktivitäten:

-          Reisen

-          Ankommen

-          Essen

-          Selektionstraining

-          Wenig Schlafen

-          Alles und jeden kennenlernen!