Tagesberichte 2016

Tag 7: Freitag

Unglaublich, wie schnell so eine Woche immer vergeht. Dies dachten sich auch die meisten Teilnehmer und Leiter den ganzen Tag hindurch. Ein letztes Mal von unserer super Küchencrew bekocht werden. Und da wurde sogar der ganz grosse Grill ausgepackt. Ein letztes Training mit anschliessendem Feedback von den Trainern und Teilnehmern. Ein letztes Abschlussturnier in dem Gross und Klein gemeinsam zeigten was sie die ganze Woche durch gelernt hatten. Es war für die Trainer eine pure Freude zu sehen, wie die Teilnehmer spielten. Auf Jung wurde Rücksicht genommen, aber doch mit vollem Einsatz gespielt. Als Mannschaft wurde versucht, das Turnier zu gewinnen - und nicht etwa mit Einzelaktionen.

 

Am Abend wurde dann ein letztes Mal gelacht, geweint und eine ganze Menge geklatscht. Die MVP's (most valuable player) der Gruppen und des ganzen Camps wurden gekrönnt. Diese erhielten unter tosendem Applaus ihre Preise und durften sich auf Bild mit den Leitern verewigen. Anschliessend wurden die restlichen Gruppenfotos und ein riesiges Gesamtfoto geschossen.

 

Bevor es dann in die Nachtruhe ging, liessen alle Teilnehmer und Leiter in gemütlichem Beisammensein den Abend ausklingen. Wie lange es dann schliesslich daurte bis wirklich alle Teilnehmer die vergangene Woche gedanklich verarbeiten konnten und zum Schlaf fanden, entzieht sich unserer Erkenntnis. Aber das haben sich alle redlich verdient.

 

Morgen geht es nach Hause. Dann ist ausser Aufräumen, Abschied und Rückreise nichts weiteres geplant. Von unserer Seite aus werden dann die Videos zu Donnerstag und Freitag bis Montag noch nachgereicht.


Tag 6: Donnerstag

Am Donnerstag gilt es wie gewöhnlich nochmals ernst. Zuerst standen 2 harte Trainings auf dem Plan. Diese wurden teils nochmals mit einem kurzen Abstecher ins Wasser oder auf unsere selbstkreierte Rutschbahn belohnt. Wie gewohnt liess uns auch hier die Sonne nicht im Stich und zeigte sich von ihrer besten Seite. Wenn dann sogar noch so gutes Essen wie von unserer Küchencrew serviert wird, kann man nicht klagen. An dieser Stelle wiedermal ein riesiges Kompliment an diese. Das Essen hätte einen Michelin-Stern verdient!

 

Clever von unseren Trainern, sie liessen einen Teil der Teilnehmer die Strecke zwischen unserer Aussenstation Minusio und unserer "Homebase" Tenero vom Training zurück joggen. Am Abend ging es nämlich wieder ans Eingemachte. Beim legendären Leiter-Teilnehmer-Spiel, versuchten die Teilnehmer endlich wieder auf die Siegesstrasse zurückzukehren. Diesem Wunsch wurde aber schon zu Beginn des Spiels ein herber Dämpfer verliehen, denn die Leiter starteten mit viel Ellan. Die Kräfteverhältnisse waren schnell klargestellt, doch die Teilnehmer gaben nicht auf und zeigten viel Spielwitz, Herz und sorgten für einige Höhepunkte. Das Endresultat von 53 zu 31 für die Leiter war dann auch nicht unbedingt aussagekräftig für ein über weite Strecken spannendes Spiel. Erwähneswert hier, der tolle Teamspirit und die Fairness aller Teilnehmer, Leiter, Schiedsrichter (Danke Ricky!) und Fans. Leider bedeutet dies aber für die Teilnehmer, dass morgen zuerst die Leiter ihr Essen kriegen ;-) because we are the champions!

 

Die Videozusammenfassung wird wegen technischem Defekt späternachgereicht!


Tag 5: Mittwoch

Wer dachte, dass nach auf das schweisstreibende Krafttraining vom Dienstagabend ein etwas lockerer Tag folgt, wurde schon früh eines Besseren belehrt. Es war der Tag der vorübergehenden Coach-Rochaden. Die Haupttrainer gaben ihr Wissen am Vormittag an ein anderes Team weiter als sonst. Und sie forderten vollen Einsatz. Diesen bekamen sie auch: Beim Mitagessen lobten sich die Trainer gegenseitig für die Disziplin ihrer Spieler.

 

Schon am Nachmittag stand bereits wieder ein neuer Coach vor den Trainingsgruppen. Diesmal gaben die Assistenztrainer den Takt an, und holten die letzten Kraftreserven aus den jungen Basketballtalenten.

 

Für Sternstunden sorgte einmal mehr die Küche. Das Koch-Team begeistert die Campteilnehmer derart, dass sich viele von ihnen im Volleyballfight Küche gegen Coaches auf die Seite des Küchenteams schlugen. Die Fans der Coaches glänzten hingegen mit umso schöneren Plakaten (ohne jeden Zweifel ;).


Tag 4: Dienstag

Zum ersten Mal diese Woche liess uns die Sonne im Stich. Es regnete denn ganzen Tag immer wieder leicht. Dies konnte der guten Stimmung aber nicht schaden. Am Morgen gab es für alle Teilnehmer eine harte Trainingseinheit, denn am Nachmittag stand mit dem Polysport-Nachmittag eine Abwechslung auf dem Programm. Schliesslich sollten Sportler nicht nur ihren eigenen Sport beherrschen, sondern auch in anderen Bewegungsmustern geübt sein.

Am Abend ging es dann aber nochmals schweisstreibend zur Sache. Ein kollektives Krafttraining stand auf dem Plan, welches Morgen sicher seine Nachwirkungen zeigen wird. Zum Abschluss durften dann das ganze Camp sich mit einer selbstgemachten Stracciatella-Crème für den guten Einsatz in der ersten Hälfte der Woche belohnen. 

 

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Tag 3: Montag

Langsam aber sicher geht es in Richtung Mitte des Lagers. Das merken nun auch die Spieler und Spielerinnen. Erste Ermüdungserscheinung müssen den ganzen Tag durch bekämpft werden. Da hilft meistens nur auf die Zähne beissen und gutes Aufwärmen. Das Wetter leistet jedoch auch hier weiterhin seinen Beitrag und sorgt für eine super Atmosphäre. So kann das ganze Lagergelände und die gesamte Infrastruktur ausgenützt werden. Eventuell verhalf auch der traditionelle Coop-«Besuch» den Teilnehmern zu neuer Energie! Nach 2 harten Trainings am Morgen und am Nachmittag, ging es am Abend dann aber ein wenig gemütlicher zu und her. Dafür umso lauter; denn die gesamte Teilnehmerschar übte sich im sogenannten «Teambuilding». Dabei unterstützten sich Gross und Klein bei diversen Herausforderungen und übten sich so in verbaler und nonverbaler Kommunikation. Zum Abschluss massierten sich dann noch alle Teilnehmer ein wenig und liessen so einen weiteren erfolgreichen und erlebnisreichen Lagertag ausklingen.

 

 

Ein kleines Lob sei hier auch wiedermal an unsere Lagerküchen-Crew ausgesprochen. Diese sorgt ein weiteres Mal für super leckere Mahlzeiten und versorgt das gesamte Lager mit super viel Energie.

 

DANKE!

 


Tag 2: Sonntag

Gleich drei Trainings, der erste Badetag und die ersten Blessuren: Nach dem zweiten Camptag fielen die Basketballer erstaunlich schnell in den Schlaf...

 

Der Tag zeigte sich besonders wettermässig von seiner besten Seite. So entschied sich das Leiterteam, mit den ersten Teilnehmern früher als geplant Zeit am See zu verbringen. Dies aber keinesfalls auf Kosten des Sports: Die Trainingsgruppen absolvierten gleich drei Trainingseinheiten. Und dies durchaus erfolgreich - sowohl aus Sicht der Spieler, als auch aus Traineroptik. Trotz der Strapazen hat die Krankenabteilung nicht übermässig viel zu tun. Die meisten Wehwehchen entpuppen sich wie so oft als Bagatellen.


Tag 1: Samstag

Aus drei unterschiedlichen Regionen reisten die Basketballer vormittags an. Am Abend waren aus den 75 Teilnehmern bereits 5 Trainingsteams entstanden.

 

Das 44. Basketballcamp Tenero ist seit Wochen ausgebucht. Trotz des grossen Ansturms zeigt sich schon am ersten Tag, dass die Organisation klappt. In einem gemeinsamen Sichtungstraining werden die Kinder und Jugendlichen von den Lagerleitern in fünf Gruppen eingeteilt, die in den nächsten Tagen von erfahrenen Coaches trainiert werden. Dabei werden Niveau, Alter und Kräfteverhältnisse berücksichtigt. So sollen alle Basketballer optimal profitieren können. Das Programm ist dicht: In der kommenden Woche stehen täglich bis zu drei Trainings auf dem Programm. Leiter, Teilnehmer und Küchencrew sind bereit – und freuen sich auf 7 Tage Basketball satt!